Produktübersicht:
Das Internet ist voll von Hilfsmittel für den Jagdhund. Die Technik und die Hilfsmittel sollen unterstützen. Viele Produkte habe ich auf die Praxistauglichkeit getestet. Profitiere aus meiner persönlichen Erfahrung.
Brustgeschirr für die Nachsuchenarbeit
Traditionell habe ich anfänglich mit einer Lederhalsung gearbeitet.
Nach dem ich viele gängigen Produkte im Praxiseinsatz getetest habe,
ging für mich das abgebildete Geschirr als mein "Testsieger" hervor.
Beim Einsatz dieses Brustgeschirres konnte ich folgendes feststellen:
Der Hund arbeitete ruhiger. Fehlverhalten durch ungewolltes unvermitteltes
Rückziehen [z.B.: beim Hängebleiben an Hindernissen, Zug am Hals] wird
unterbunden. Der Wirbelhaken ist am Ende, daher flüssiger Lauf des Riemens.
Fotoquelle: Niggeloh
Schweißriemen
Wichtig für den Schweißriemen ist, dass er leicht am Boden und
an Hindernissen gleitet. Länge soll mindestens 7 m betragen.
Im jagdlichen Einsatz habe ich viele Schweißriemen getestet.
Dieser Schweißriemen ist meine Empfehlung. Der Riemen weist
eine gute Grifffestigkeit und hat eine hohe Verschleißqualität auf.
Der Riemen weist eine gute Sichtbarkeit auf.
Fotoquelle: Niggeloh
Hundeortung mittels GPS
Den Einsatz eines GPS - Gerät empfehle ich allen Gespannen, die viele Nachsuchen
absolvieren. Sowohl während der Nachsuchenarbeit und auch für die Auswertung
danach empfiehlt es sich, eine Hundeortung einzusetzen.
Im Einsatz: Ortung des Hundes bei einer Hatz.
Danach: Dokumentation und Analyse
Wichtig:
Senderstärke und Zugriff auf Satelliten im unwegsamen Gelände ist ein Muss.
Batterieleistung beachten.
